STRÄNDE
- STARTSEITE
- STRÄNDE
TRIOPETRA-STRAND
Triopetra liegt etwa 52 km südlich von Rethymno und 13 km südöstlich des Dorfes Akoumia am Fuße des Berges Siderotas. Der Ort ist mit dem Auto über asphaltierte Straßen von Akoumia oder Sachtouria erreichbar. Triopetra befindet sich im zentralen Abschnitt eines langen Küstenstreifens namens Akoumiani Gialia (Akoumia-Strand). Der Name stammt daher, dass die Bewohner von Akoumia dieses Gebiet früher im Winter als Unterkunft in der Nähe ihrer Olivenhaine nutzten. Bis heute befindet sich ein großer Teil des Landes im Besitz von Einwohnern aus Akoumia, und viele Betreiber stammen ebenfalls aus diesem Dorf.
Triopetra besteht aus zwei Stränden, die durch eine kleine Halbinsel getrennt sind. Am Ende dieser Halbinsel ragen drei markante Felsen aus dem Meer. Der Name „Triopetra“ bedeutet „Drei Felsen“ und bezieht sich genau auf diese Formation.
Der erste Strand, bekannt als Kleiner Triopetra (oder Koumado), liegt in einer geschützten sandig-felsigen Bucht südlich der drei Felsen. Am südlichen Ende mündet der Fluss Akoumianos ins Meer und trennt die Region von den nahegelegenen Sanddünen von Agios Pavlos am Kap Melissa. Am Strand gibt es einige Unterkünfte, Tavernen und Sonnenliegen. Im südöstlichen Bereich befindet sich ein kleiner Hafen namens Stomio („Mündung“), benannt nach der Flussmündung ins Meer. Etwa 1 km nordöstlich kann man die schöne Kapelle des Propheten Elias auf einem Hügel mit Panoramablick über Akoumiani Gialia besuchen.
Der Hauptstrand, West-Triopetra (oder Chatzi), erstreckt sich westlich der Felsen mehrere Kilometer bis zum Strand von Ligres. Er besteht aus grobem Sand und klarem Wasser und bietet eine beeindruckende Landschaft. Aufgrund seiner Westausrichtung ist er oft starken Winden und hohen Wellen ausgesetzt, ist aber auch für seine spektakulären Sonnenuntergänge bekannt. Der östliche Teil ist leicht erschlossen mit Tavernen, Unterkünften und Sonnenliegen, wirkt jedoch nie überfüllt. Ein kleiner Fluss führt ganzjährig Süßwasser. Wildcampen ist nicht erlaubt, jedoch bietet eine große höhlenartige Formation in Form des griechischen Buchstabens Δ nahe der Felsen natürlichen Schatten. Der westliche Teil ist völlig unerschlossen und wild, mit einer Schotterstraße entlang der Küste in Richtung Ligres.